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Der Korrekturstufen-Workflow
Der Korrekturstufen-Workflow in CREATE ist ein von PEIQ entwickeltes Konzept, mit dessen Hilfe CREATE-Artikel eine Qualitätssicherung durchlaufen, um vor der Veröffentlichung korrigiert und redigiert zu werden. Das Stufen erfolgt im Editor.
Des Weiteren gibt es eine spezielle Korrekturstufenansicht, in der jeder Artikel als ‘Karte’ auf einem Board im Kanban-Stil visualisiert wird. Dies schafft Transparenz über den Fortgang der Artikelerstellung und hilft, Engpässe im Lektorat zu erkennen. Das Ziel ist ein möglichst gleichmäßiges und reibungsloses Abarbeiten aller Arbeitsschritte.
Funktionalitäten des Korrekturstufen-Workflows in CREATE
Im Editor stehen verschiedene Korrekturstufen zur Auswahl.
Inhalte können erst dann publiziert werden, wenn sie geprüft und abgenommen sind.
Es gibt eine Ansicht “Redaktion”, in der Artikel nach aktuellem Prüfstatus angezeigt und weitergestuft werden können.
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Beschreibung
Der CREATE Korrekturstufen-Workflow unterstützt Verlage dabei, Inhalte mit höchster Qualität auszuliefern, indem Artikel vor ihrer Veröffentlichung eine Qualitätssicherung durchlaufen.
Nach der Fertigstellung eines Artikels kann dieser im Editor in den Korrekturstufen-Workflow geschickt werden. Dafür stehen die Korrekturstufen “Ohne Korrekturstufe”, “Redigieren”, “Lesen” und “Geprüft” zur Verfügung. Erst wenn eine Artikelausprägung den Korrekturstatus “Geprüft” erreicht hat, kann diese publiziert werden.
Die Anzahl, Bezeichnung und Farben der Korrekturstufen sind auf Wunsch kund:innenspezifisch anpassbar.
Darüber hinaus steht in CREATE eine spezielle Ansicht zur Verfügung, in der tagesaktuell das Fortschreiten des Korrekturworkflows überwacht werden kann. Diese findet sich in der Hauptnavigation unter dem Menüpunkt “Redaktion”.
Dort werden Artikel als ‘Karte’ auf einem Board visualisiert. Die Spalten ergeben sich aus den vorhandenen Korrekturstufen. Per Drag&Drop können Artikel in andere Spalten gezogen und somit weiter- oder zurückgestuft werden.
Integration im Editor
Durch die Vergabe von Korrekturstufen im Editor PEIQ CREATE stellen Redaktionen sicher, dass Artikel vor der Veröffentlichung einen klar definierten Qualitätssicherungsprozess durchlaufen. Dadurch wird transparent, in welcher Phase der Bearbeitung sich ein Beitrag befindet – von der ersten Redaktion bis zur finalen Freigabe.
Für Freie Mitarbeiter:innen (FMA) sind nur ausgewählte Korrekturstufen im Editor sichtbar, siehe dazu Rollen und Rechte in CREATE | Tabellarische Übersicht der Einschränkungen.
Folgende Korrekturstufen sind Bestandteil des Defaults und werden via Aktions-Button ausgewählt:
“Korrekturstufe auswählen” → Leer (ohne Korrekturstufe)
“Zum Redigieren” → Redigieren
“Zum Korrektur Lesen” → Lesen
“Fertig Geprüft” → Geprüft
Korrekturstufen auswählen
Im Editor gibt es rechts oben einen Button mit der Beschriftung: „Korrekturstufe auswählen“. Initial besitzt der Artikel keine Korrekturstufe:
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen im Standard zur Verfügung:
Wurde eine Korrekturstufe ausgewählt, kann diese per Klick auf “Zurück” auch wieder zurückgesetzt werden. Der Artikel hat dann keine Korrekturstufe mehr und kann auch von einem FMA erneut bearbeitet werden:
Freigabe zur Publikation
Das Publizieren eines Kanals ist standardmäßig erst möglich, wenn die Korrekturstufe “Geprüft” ausgewählt wurde. Erst dann kann der Button “Abgeben” bzw. “Publizieren” in der https://peiq.atlassian.net/wiki/x/qwClLQ geklickt werden. Solange keine Freigabe mittels Korrekturstufe erfolgt ist, ist der Button zum “Abgeben” bzw. “Publizieren” deaktiviert.
Beispiel-Workflow
Workflow | Korrekturstufe | Erläuterung |
|---|---|---|
Artikel ist in Bearbeitung | Redigieren | Signalisiert aktive Bearbeitung. |
Artikel soll keine Korrekturstufe haben | Zurück | Korrekturstufe wird zurückgesetzt, auch FMA können Artikel wieder bearbeiten. |
Kolleg:in prüft Rechtschreibung | Lesen | Artikel ist im Review. |
Änderung nötig | Redigieren | Artikel wird zur Überarbeitung zurückgegeben. |
Alles geprüft | Geprüft | Veröffentlichung möglich. |
Eine entsprechende Visualisierung von Inhalten in den einzelnen Korrekturstufen findet sich auf der Übersichtsseite “Redaktion” im Kanban-Stil.
Ansicht “Redaktion”
Die Korrekturstufen-Ansicht kann in der Hauptnavigation über den Menüpunkt “Redaktion” aufgerufen werden.
In der Korrekturstufen-Ansicht werden Artikel als ‘Karte’ auf einem Board visualisiert. Dies schafft Transparenz über den Fortgang der Artikelerstellung und hilft, Engpässe im Lektorat zu erkennen. Das Ziel ist ein möglichst gleichmäßiges und reibungsloses Abarbeiten aller Korrekturstufen.
Suchfilter
Die Funktion der Suchfilter ist hier im Detail beschrieben:Planung | Suchfilter
Die Ergebnisse werden in der Standardkonfiguration immer für das zuletzt ausgewählte Datum angezeigt.
Darstellung des Korrekturstufen-Workflows in Form eines Boards
Die Spalten im Board ergeben sich aus den vorhandenen Korrekturstufen. Die Spaltenbezeichnung kann kund:innenspezifisch angepasst werden.
Die Gruppierung innerhalb der Spalten erfolgt nach Ausgabe/Ressort bzw. Online-Ressort des jeweils ausgewählten Kanals. Die Gruppierungs - und Sortierungslogik ist hier im Detail beschrieben:
Planung | Gruppierung der Spalten || Planung | Sortierung der Thementreffer
Die einzelnen Kacheln zeigen auf einen Blick eine Vielzahl an relevanten Metadaten, die hier im Detail beschrieben sind:
Über die jeweilige Kachel ist es möglich, den Artikel direkt zu öffnen, zu redigieren und dann im Korrekturstufen-Workflow weiter- oder zurückzustufen.
Inhalte können innerhalb der Redaktionsansicht per Drag&Drop verschoben werden. Beim Fallenlassen des Artikels auf eine andere Korrekturstufe wird automatisch die Korrekturstufe des Artikels angepasst.
Artikel, die bereits publiziert sind, erhalten einen Schreibschutz, der in Form eine Schloss-Symbols angezeigt wird. Der Artikel kann in diesem Fall nicht mehr per Drag&Drop verschoben werden.
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